
Schulz ist vor Ort bereits bestens vernetzt und leitete zuletzt seit April 2025 erfolgreich den Bereich der Eingliederungshilfe bei der Caritas im Norden. Zuvor sammelte er umfassende Erfahrungen beim Landkreis Mecklenburgische Seenplatte: Knapp acht Jahre lang war er dort in der Eingliederungshilfe sowie als Sachgebietsleiter für das Unterbringungsmanagement und Asylbewerberleistungen tätig.
Seine beruflichen Wurzeln liegen jedoch in der direkten Arbeit mit Menschen – vor seinem Wechsel in die Verwaltung war er acht Jahre lang in der stationären Jugendhilfe aktiv. „Fabian Schulz verbindet tiefgehendes Praxiswissen mit wertvoller Verwaltungserfahrung“, betont Diözesancaritasdirektor Matthias Timmermann. „Mit seiner regionalen Verwurzelung und seiner Fachkompetenz ist er die ideale Besetzung, um die Caritas in Neubrandenburg zukunftssicher aufzustellen und die sozialen Angebote für die Menschen vor Ort nachhaltig zu stärken. Wir freuen uns sehr auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit in dieser neuen Funktion.“
Schulz selbst sieht in dem Wechsel eine große Chance: „Die Zeit in der Verwaltung war sehr wertvoll, um die strukturellen Rahmenbedingungen unserer Arbeit und die Erwartungen der Kostenträger zu verinnerlichen“, erklärt der neue Regionalleiter. „Doch mein Herz schlägt für die Gestaltung vor Ort. Als freier Träger können wir Projekte anstoßen, die die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, Kindern, Jugendlichen und allen Hilfebedürftigen konkret verbessern. Wir wollen Angebote so effizient aufbauen, dass sie wirtschaftlich und vor allem ergebnisorientiert im Sinne der Betroffenen wirken.“
Für seine neue Aufgabe setzt Schulz auf ein faires, offenes Miteinander. Sein Ziel ist es, die Caritas in Neubrandenburg als moderne, teamorientierte und wirtschaftlich starke Akteurin weiterzuführen – und so ein verlässlicher Partner für die Menschen in der Region zu bleiben.