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  • Ein Zeichen gegen drohende Kürzungen im Sozialbereich
Pressemitteilung

Ein Zeichen gegen drohende Kürzungen im Sozialbereich

Düsseldorf - Mit einer Mahnwache vor dem Düsseldorfer Landtag haben die Caritas und die anderen Verbände der LAG Freie Wohlfahrtspflege gegen den Haushaltsentwurf für 2025 protestiert. Dieser Haushaltsplanentwurf enthält so viele Kürzungen im sozialen Bereich wie nie zuvor.

Erschienen am:

13.09.2024

Herausgeber:
Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen
c/o Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Nordrhein e. V.
Auf'm Hennekamp 71
40225 Düsseldorf
+49 211 3104-216
+49 211 3104-216
info@freiewohlfahrtspflege-nrw.de
www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de
  • Beschreibung
Beschreibung

Ein Mann steht mit Protestierenden, die Fahnen tragen, und Politiker/innen auf einer Wiese vor dem Düsseldorfer LandtagMit Fahnen und Transparenten protestierten die Wohlfahrtsverbände bei einer Mahnwache vor dem Landtag gegen Sozialkürzungen. Hans-Jürgen Bauer (für Caritas NRW)

Nach Berechnungen der Freien Wohlfahrtspflege NRW betragen die Kürzungen alleine im Bereich der Wohlfahrts- und Sozialarbeit knapp 89 Millionen Euro.

Um gegen diese Sparpläne der Landesregierung Zeichen zu setzen, führten die Träger der Freien Wohlfahrtspflege NRW nun eine erste von vier geplanten Mahnwachen vor dem Landtag von Nordrhein-Westfalen durch. Bei der Veranstaltung standen neben Kritik auch Dialog und Austausch mit Politikerinnen und Politiker sowie interessierten Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. Zahlreiche Mitarbeitende der Wohlfahrts- und Sozialarbeit sprachen auf den Landtagswiesen mit den Menschen über ihre Nöte, die häufig zu Lasten der Benachteiligten und Schwächsten der Gesellschaft gehen.

"Dieser Haushalt erweckt nicht den Eindruck, als wolle die NRW-Landesregierung die Mangelverwaltung in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit beseitigen", kritisiert Hartmut Krabs-Höhler, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege NRW, am Freitag in Düsseldorf den geplanten Landeshaushalt. "Viele Träger können ihre Angebote schon heute kaum noch aufrechterhalten und müssen ihre Dienste reduzieren. Wir sind zutiefst besorgt über die von der NRW-Landesregierung eingeleitete Sparpolitik im sozialen Bereich und fordern die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker nachdrücklich zu einer Kurskorrektur auf." (Link: Tabelle der geplanten Kürzungen).

Dr. Frank Johannes Hensel, Diözesan-Caritasdirektor des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln ergänzt: "‘Wir wollen den sozialen Zusammenhalt in einer sich wandelnden Gesellschaft stärken‘, ist im Koalitionsvertrag von CDU und Bündnis 90/Die Grünen zu lesen. Genau das gerät jedoch gerade aus dem Blick! Wer die soziale Daseinsvorsorge und die Integrationskräfte schwächt, riskiert gesellschaftlichen Zusammenhalt und Frieden. Diese Einsparungen haben einen hohen Preis. Wir appellieren: Statt auf Kosten der Menschen und ihrer Zukunft zu sparen, muss die NRW-Landesregierung die soziale Arbeit und den Zusammenhalt stabilisieren!"

Ein Gruppenfoto von Protestierenden mit Fahnen der Wohlfahrtsverbände (veränderte Logos) auf der Wiese vor dem Düsseldorfer LandtagWer genau hinsieht, merkt, das etwas fehlt. die Logos der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege wirken wie amputiert. So wird es der sozialen Arbeit der Wohlfahrtsverbände ergehen, wenn der aktuelle Haushaltsentwurf vom Landtag NRW beschlossen und umgesetzt wird: Das sind "KÜRZUNGEN; DIE MAN SIEHT!"Hans-Jürgen Bauer (für Caritas NRW)

Bereits im Herbst vergangenen Jahres machten 25.000 Demonstrierende im Rahmen einer Großkundgebung der Freien Wohlfahrtspflege NRW vor dem Landtag auf die Unterfinanzierung und den Personalmangel im sozialen Bereiches aufmerksam. Auch eine landesweite Protestwoche sowie eine Petition, die im Sommer an die Landespolitik übergeben wurde, wiesen mit Nachdruck auf die unzulänglichen Rahmenbedingungen in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit in NRW hin. Verbessert hat sich seitdem nichts.

Der nun vorgelegte Haushaltsplanentwurf 2025 der NRW-Landesregierung sieht zahlreiche Kürzungen im Sozialbereich vor. Auch an den kommenden Plenarterminen am 10. Oktober, 14. November und 5. Dezember wird die Freie Wohlfahrtspflege NRW daher vor dem NRW-Landtag weiter gegen die Sparpläne der NRW-Landesregierung protestieren und so auf die fortführende Mangelverwaltung in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit aufmerksam machen.

  • Ansprechperson
Andreas Brockmann
Pressesprecher
+49 211 3104 251
+49 172 2069600
+49 211 3104 251
+49 172 2069600
+49 172 2069600
presse@freiewohlfahrtspflege-nrw.de
www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de
Pressestelle der LAG Freie Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen
c/o Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Nordrhein e. V.
Auf'm Hennekamp 71
40225 Düsseldorf
  • Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen
c/o Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Nordrhein e. V.
Auf'm Hennekamp 71
40225 Düsseldorf
+49 211 3104-216
+49 211 3104-216
info@freiewohlfahrtspflege-nrw.de
www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de

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Drei Männer stehen vor dem Düsseldorfer Landtag zusammen und führen ein Gespräch. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen. Hartmut Krabs-Höhler und Matthias Heidmeier bei der Mahnwache der LAG FW NRW vor dem Düsseldorfer Landtag Staatssekretär und Demonstrierende: Matthias Heidmeier (re), Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, war zur Mahnwache gekommen, um die geplanten Sozialkürzungen im Entwurf des Landeshaushalts 2025 zu verteidigen. Er musste sich von Hartmut Krabs-Höhler, dem Vorsitzenden der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW, harschen Protest anhören.
Zwei Frauen stehen zusammen und führen ein Gespräch. Im Hintergrund sind weitere Personen mit Fahnen und Bannern zu sehen. Jule Wenzel im Gespräch mit Demonstrierenden bei der Mahnwache der LAG FW NRW vor dem Düsseldorfer Landtag Wirkte selbst zeitweise erschrocken und unglücklich: Jule Wenzel (MdL Grüne) diskutierte mit Demonstrierenden über die geplanten Sozialkürzungen im Landeshaushalt NRW.
Ein Mann mit weißer Warnweste, auf der ein grünes Logo zu sehen ist, spricht gestikulierend mit einer Frau vor dem Düsseldorfer Landtag. Er wird dabei mit einem Handy aufgezeichnet. Dr. Frank Johannes Hensel fordert 'NRW bleib sozial'! bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag Dr. Frank Johannes Hensel: "Wer die soziale Daseinsvorsorge und die Integrationskräfte schwächt, riskiert gesellschaftlichen Zusammenhalt und Frieden. Diese Einsparungen haben einen hohen Preis. Wir appellieren: Statt auf Kosten der Menschen und ihrer Zukunft zu sparen, muss die NRW-Landesregierung die soziale Arbeit und den Zusammenhalt stabilisieren!“
Eine Frau und zwei Männer stehen auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag zusammen und führen ein Gespräch. Im Hintergrund sind weitere Personen mit Fahnen zu sehen. Daniel Hagemeier, Raphael Dittert und Irmgard Handt bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag im Gespräch Der Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier (CDU) verteidigt vor Essener Caritas-Mitarbeitenden die geplanten Einschnitte im Sozialen.
Eine Frau und drei Männer stehen vor dem Düsseldorfer Landtag zusammen und führen ein Gespräch. Im Hintergrund sind weitere Personen mit Fahnen zu sehen. Dr. Frank Johannes Hensel, Dr. Christoph Humburg und Josef Neumann bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag im Gespräch Kölns Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Johannes Hensel (li), Caritasdirektor Dr. Christoph Humburg (Wuppertal/Solingen) und der SPD-Politiker Josef Neumann (re), Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Landtag NRW: empört und unglücklich über die geplanten Haushaltskürzungen im Landeshaushalt 2025, die die Arbeit der Wohlfahrtsverbände stark treffen.
Demonstrierende bei einer Mahnwache auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag. Im Vordergrund steht ein Banner, eine Aufsteller und eine Wäscheleine mit Socken. Transparent bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag "NRW bleib sozial", heißt es auch 2024, als im NRW-Landtag der Haushalt für 2025 eingebracht wird. Geplant sind heftige Kürzungen im Sozialen.
Ein Mann steht mit Demonstrierenden auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag und führt ein Gespräch Marco Schmitz mit Demonstrierenden bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag im Gespräch Der Sozialpolitiker Marco Schmitz (CDU) stellte sich den Protesten der Mitarbeitenden aus den Wohlfahrtsverbänden.
Teilnehmende einer Mahnwache auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag Daniel Hagemeier mit Demonstrierenden bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag im Gespräch Der Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier (CDU), stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales, tat sich schwer, die Haushaltskürzungen im Sozialen zu verteidigen.
Ein Transparent und eine Wäscheleine mit Socken vor den Demonstrierenden einer Mahnwache auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag Wieviele Löcher sollen wir stopfen "Wieviele Löcher sollen wir noch stopfen?" steht auf einem Transparent über einer Wäscheleine mit durchlöcherten Socken. Dahinter Demonstrierende der Freien Wohlfahrtspflege, die gegen die Haushaltskürzungen für 2025 demonstrieren.
Eine Frau und ein Mann stehen vor dem Düsseldorfer Landtag zusammen und führen ein Gespräch Merle Thoms und Carsten Düppengießer bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag im Gespräch Merle Thoms, (MdL Grüne) musste sich von Carsten Düppengießer (Caritas Düren) erklären lassen, wie sehr die Kürzungen im Migrationsbereich schmerzen.
Eine Frau und ein Mann stehen zusammen und führen ein Gespräch. Im Hintergrund sind weitere Personen mit Fahnen zu sehen. Jule Wenzel und Stefanie Tegeler bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag im Gespräch Jule Wenzel, sozialpolitische Sprecherin der Grünen (li), tat sich schwer die Haushaltskürzungen gerade im Sozialen zu verteidigen.
Zwei Männer mit weißen Warnwesten, auf denen ein grünes Logo zu sehen ist, vor dem Düsseldorfer Landtag Hartmut Krabs-Höhler und Dr. Frank J. Hensel vor dem Düsseldorfer Landtag Caritasdirektor Dr. Frank J. Hensel und Hartmut Krabs-Höhler, LAG-Vorsitzender, bei der Mahnwache gegen Haushaltskürzungen vor dem Landtag NRW
Ein Transparent und eine Wäscheleine mit Socken vor den Demonstrierenden einer Mahnwache auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag Transparent bei der Mahnwache der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW auf der Wiese vor dem Düsseldorfer Landtag
Mahnwache Krabs Mahnwache Krabs Der Vorsitzende der LAG Freie Wohlfahrtspflege führt die Mahnwache gegen Haushaltskürzungen an.

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Übersichtstabelle der Haushaltspositionen Soziales NRW 2025

PDF | 1,5 MB

Auswirkungen der Haushaltsplanung NRW 2025 auf die Arbeit der Freien Wohlfahrtspflege

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