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          Neues Angebot Elterngruppe

          Trauergruppe für Eltern von Sternenkindern

          Ab sofort bietet die Caritas Lübeck monatlich einen begleiteten Gesprächskreis für Eltern an, die ihr Kind durch eine Fehl- oder Totgeburt verloren haben.

          Eine Fehl- oder Totgeburt stellt für betroffene Eltern eine tiefgreifende seelische Belastung dar, die weit über die medizinischen Aspekte hinausgeht. Der Verlust eines ungeborenen Kindes, das in Gedanken bereits Teil der Familie war, kann traumatisch sein. Gleichzeitig sind Fehlgeburten nach wie vor ein Tabuthema. Wenn Trauer nicht offen geteilt werden kann und das soziale Umfeld scheinbar unbeirrt weitermacht, fühlen sich viele Mütter und Väter allein gelassen.

          Vor diesem Hintergrund richtet die Caritas Lübeck einen begleiteten Gesprächskreis für Eltern ein, die ihr Kind durch eine Fehl- oder Totgeburt verloren haben. In einem geschützten Rahmen erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihrer Trauer Raum zu geben und sich mit anderen Eltern auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Die Gruppe wird von einer qualifizierten Trauerbegleiterin betreut.

          Termine und Kontakt

          Die Gruppe trifft sich monatlich, jeweils am vierten Montag eines Monats ab 16.30 Uhr im Caritashaus, Fegefeuer 2. Das erste Treffen findet am 26. Januar 2026 statt. Die Gruppe ist offen angelegt, ein Einstieg ist jederzeit möglich.

          Interessierte Eltern können sich bei der Beratungsstelle für Frauen, Familie und Schwangere der Caritas Lübeck informieren oder anmelden unter schwangerenberatung-hl@caritas-im-norden.de oder telefonisch unter 0451 70046130. 

          Mobile aus Sternen und Wolken

          Rückblick

          Premiere in Lübeck

          Erster Wohlfühlmorgen für Wohnungslose und Bedürftige

          Eine besondere Veranstaltung für Menschen, die sonst oft übersehen werden, fand am 21. Februar in Lübeck statt: Der Wohlfühlmorgen für Wohnungslose und Bedürftige bot zahlreichen Menschen einen Ort, an dem sie Unterstützung, Respekt und ein freundliches Umfeld finden konnten. Die Lübecker Caritas war mit Beratungsangeboten dabei.

          Rund 150 bis 180 Gäste nutzten das vielseitige Angebot in der Heinrich‑Mann‑Schule, das ein reichhaltiges Frühstück, ein warmes Mittagessen, ein Friseurangebot, medizinische Hilfe und vieles mehr beinhaltete. Der Wohlfühlmorgen stand unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Jan Lindenau, der sich Zeit nahm, alle Angebote persönlich zu besuchen. 

          Bereits früh morgens zeigte sich, wie groß der Bedarf an einem solchen Tag war: Schon vor Beginn hatten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher eingefunden. Um möglichst vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen, waren drei Kleinbusse den gesamten Vormittag über unterwegs und brachten Menschen kostenlos aus verschiedenen Bereichen der Innenstadt zur Schule.

          Wie wohltuend dieser Tag wirkte, spiegelten viele Rückmeldungen wider. Eine Besucherin meinte: "Ich hab‘ so viel gefrühstückt, weil es so gut war, dass ich kein Mittag mehr essen konnte." Nach dem Frühstück erhielten die Gäste ein warmes Mittagessen, frisch von den Maltesern zubereitet.

          Anschließend erwartete sie ein großes Kuchenbuffet, zu dem viele Helferinnen und Helfer selbst gebackene Kuchen beigesteuert hatten - ein Angebot, das besonders gut angenommen wurde.
          Kleine Momente machten an diesem Tag ebenso viel aus: "Schau mal, meine Haare!" oder "Schau mal, meine neue Jacke!" hörte man immer wieder. Ein Besucher brachte seine Stimmung knapp auf den Punkt: "Ich hab‘ so gute Laune - und dabei hab‘ ich heute noch nicht mal was getrunken." Besonders leise wurde es, als eine ältere Dame aus der Ukraine sagte: "Ich möchte weinen, niemand hat uns je so akzeptiert, wie Deutschland uns akzeptiert hat", während ihr eine Malteserin ein Taschentuch reichte. 

          Getragen wurde der Tag von zahlreichen engagierten Menschen. Insgesamt waren knapp 100 Helferinnen und Helfer aus unterschiedlichen Bereichen beteiligt - darunter die Katholische Kirche Lübeck, die Malteser Einsatzdienste, das Soziale Ehrenamt der Malteser, die Malteser Jugend, die Caritas Lübeck, die Heilsarmee, das Team der Kleiderkammer der Lübecker Flüchtlingshilfe, die Schwartau Werke sowie Lehrkräfte und 25 Schülerinnen und Schüler der Heinrich‑Mann‑Schule. Ergänzend boten die Barber Angels kostenlose Haarschnitte an, Mehrblick" führte eine Brillensprechstunde durch, die "Hörmuschel" Hörtests und die Tierarztpraxis Buntekuh übernahm tiermedizinische Versorgung. Weitere Angebote umfassten medizinische Beratung, zahnmedizinische Unterstützung, Kinderbetreuung, eine Fotobox, Musik, Popcorn und vieles mehr - alles vollständig ehrenamtlich organisiert und kostenfrei für die Gäste.

          Die Lübecker Caritas bot eine Sozialberatung sowie eine Krebsvorsorgeberatung an. Vor allem Helfer*innen anderer Einrichtungen und Multiplikator*innen informierten sich über das Angebot, um es an Betroffene weiterzugeben. "Wir haben viele gute Gespräche geführt und eine Menge positives Feedback von den Besuchern bekommen", erzählt die Beraterin Astrid Eissing. 

          Christina Rothe, Leiterin Soziales Ehrenamt der Malteser Lübeck, koordinierte die Veranstaltung und betonte die Bedeutung niedrigschwelliger Unterstützung. Matthias Schultz von der Katholischen Pfarrei Zu den Lübecker Märtyrern hob hervor, dass es beim Wohlfühlmorgen nicht nur um das leibliche Wohl, sondern auch um Momente der seelischen Entlastung ging.

          Der Wohlfühlmorgen soll künftig regelmäßig stattfinden. Die nächste Ausgabe ist für das Frühjahr 2027 geplant.

          Text: Sabine Wigbers (Malteser Hilfsdienst)/ Red.

          Fotos: Sabine Wigbers (Malteser Hilfsdienst)/ Astrid Eissing (Caritas)

          Die Neue Kirchenzeitung berichtete über den Wohlfühlmorgen.

          Eindrücke vom Wohlfühlmorgen

          drei Mitarbeiterinnen der Caritas Lübeck Wohlfühlmorgen Lübeck Team Caritas Die Beraterinnen der Caritas Lübeck waren beim Wohlfühlmorgen präsent.
          eine lächelnde Frau schneidet Brötchen auf Wohlfühlmorgen Lübeck Frühstück Jede Menge knackige Brötchen für die Gäste!
          drei Frauen stehen vor einem Kleiderständer Wohlfühlmorgen Lübeck Kleiderkammer In der Kleiderkammer konnten sich die Gäste etwas Schönes aussuchen.
          ein Mann mit Bart und eine Friseurin Wohlfühlmorgen Lübeck Friseur Haare schneiden, frisieren, Bart trimmen - die Barber Angels verwöhnten die Gäste.
          Sehtest beim Optiker Wohlfühlmorgen Lübeck Optiker Für den richtigen Durchblick sorgte die Brillensprechstunde.
          Veranstaltungshinweis Wohlfühlmorgen Neumünster März 2026
          Mehr zum Thema mit Link zur Seite: '„Total tapfer!“ – Lesung berührt und bewegt'
          Caritas Lübeck

          „Total tapfer!“ – Lesung berührt und bewegt

          Zu einer besonderen Lesung hatte die Krebsberatung der Caritas Lübeck am 14. Oktober eingeladen: Die Psychologin und Psychoonkologin Angelika von Aufseß stellte ihr Buch „Total tapfer!“ vor und regte das Publikum zu intensiven Gesprächen über den Umgang mit einer Krebserkrankung an. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: '„Total tapfer!“ – Lesung berührt und bewegt'

          Caritas in der Merry-Engagement-Weihnachtshütte

          VEranstaltungsplakat

          Alljährlich erhalten gemeinnützige Organisationen und Vereine die Möglichkeit, sich in der Merry-Engagement-Hütte des ePunkt e. V. auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt zu präsentieren und mit den Besucher*innen ins Gespräch zu kommen. Am 25. November war die Caritas Lübeck dort präsent. 

          Von 11 bis 21 Uhr begrüßte ein Team aus Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen interessierte Besucher*innen an der "Merry-Caritas-Hütte" auf dem Schrangen. Hier konnten die Gäste eine entspannte Pause vom Weihnachtsmarkt-Bummel bei einem heißen alkoholfreien Punsch und selbstgebackenen Plätzchen genießen, sich über das breite Beratungsangebot der Caritas informieren und selbstgemachte Weihnachtsartikel erwerben. Ein Glücksrad mit tollen Gewinnen war auch dabei.  

          weihnachtliche Dekoartikel Merry Caritas Hütte 2025 Angebot Eine Krippe aus Speckstein, Handarbeiten und Produkte aus der Holzwerkstatt: in der Hütte wurde allerlei Selbstgemachtes aus der Seniorenarbeit angeboten.
          zwei lächelnde Frauen stoßen mit Punsch an Merry Caritas Hütte 2025 Team Petra Stürzer (links), Leiterin der Krebsberatung, und Ulrike Schneider, Bereich Leben im Alter, testen den alkoholfreien Punsch.
          eine Person steht vor einem Glücksrad, ein Mann neben dem Rad Merry Caritas Hütte 2025 Glücksrad Viele Passant*innen nutzen die Gelegenheit für einen Dreh am Caritas-Glücksrad, das von Nils Baudisch (Einrichtungsleiter im Caritashaus Simeon) betreut wurde.
          Familie steht am Glücksrad Merry Caritas Hütte 2025 Glücksrad Familie Viele Passant*innen nutzen die Gelegenheit für einen Dreh am Caritas-Glücksrad.

          Jubiläum der Bahnhofsmission

          „Engel am Zug“

          Rund 80 Menschen feierten in den Räumlichkeiten der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde das 4. Jahresfest der Evangelischen Bahnhofsmission in der Nordkirche und zugleich das zehnjährige Jubiläum des dazugehörigen Verbandes in seiner jetzigen Form. 

          Im Mittelpunkt stand dabei der Dank an die mehr als 240 ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden der in der Regel ökumenisch getragenen 16 Bahnhofsmissionen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. 

          In der Ökumenischen Bahnhofsmission Lübeck in Trägerschaft der Gemeindediakonie und der Caritas arbeiten aktuell 15 Ehrenamtliche, einige von ihnen schon seit Jahrzehnten - so wie Birgit Keßler. Die 74-Jährige engagiert sich dort bereits seit 24 Jahren. "Kein Tag ist wie der andere", sagt sie. "Es interessiert mich, verschiedene Menschen kennenzulernen." Eine weitere Ehrenamtliche der Ökumenischen Bahnhofsmission Lübeck, Ruth Baldauf, ergänzt: "Unsere Bahnhofsmission ist ein Ort der Hilfe. Jede Begegnung ist eine Chance, ein Lächeln oder ein gutes Wort zu schenken." Die Arbeit sei "herausfordernd und unglaublich bereichernd".

          Die Festredner unterstrichen die große Bedeutung dieses Engagements: "Sie sind ein Zeichen der Hoffnung", sagte Heinrich Deicke, 1. Vorsitzender im Verband der Evangelischen Bahnhofsmission in der Nordkirche, an die Mitarbeitenden gewandt. Diese leisteten ein "herausragendes Engagement von Husum bis Ludwigslust". Fast 90.000 Menschen hätten sie im vergangenen Jahr unterstützt. "Ich finde, das ist eine Zahl, auf die Sie stolz sein können", so Deicke.

          Lübecks Stadtpräsident Henning Schumann sah in der Veranstaltung "ein Fest gelebter Nächstenliebe". Die Bahnhofsmission sei "ein verlässlicher Anker für Menschen in Not" und "ein Ort, an sich das Evangelium in Taten umwandelt - offen und niedrigschwellig". Als Stadtpräsident sei er stolz darauf.

          Klaus-Dieter Kottnik, 1. Vorsitzender im Verband der Deutschen Evangelischen Bahnhofsmission, überbrachte herzlichste Segenswünsche aus Berlin und blickte in seinem Grußwort auf die 132-jährige wechselvolle Geschichte der Evangelischen Bahnhofsmission zurück. Der Verband der Evangelischen Bahnhofsmission in der Nordkirche sei der einzige, zu dem heute west- und ostdeutsche Bahnhofsmissionen gehörten.

          Nach der Eröffnung im Garten des Hauses der Begegnung, begleitet von der Lübecker Singer-Songwriterin Gesa D., luden die Veranstalter zu einem "Markt der Begegnung" ein: mit Buffet, einer Fotoausstellung zur Geschichte der Bahnhofsmission und einem "World Café", bei dem Mitarbeitende in Interviews aus ihrer Arbeit berichteten. 

          Den Abschluss bildete ein Ökumenischer Festgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche mit Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt, dem katholischen Propst Christoph Giering und Pastorin Dörte Eitel, umrahmt vom Posaunenchor der Propstei Lübeck. In ihrer Festpredigt bezeichnete Kristina Kühnbaum-Schmidt die ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Bahnhofsmissionen als "Engel am Zug" und dankte ihnen: "Danke, von ganzem Herzen danke. Wie gut, dass es Sie gibt!" Die Ehrenamtlichen böten "Hilfe und Orientierung", ohne sie sei Inklusion im Reiseverkehr undenkbar. 

          Dörte Eitel, zugleich Geschäftsführerin der Gemeindediakonie Lübeck, dankte ausdrücklich Kathleen Weilemann, Leiterin der Caritas Lübeck, für die unkomplizierte Zusammenarbeit und Hilfe bei der Planung des Festes - ein Beispiel für die gelebte Ökumene.

          Oda Rose-Oertel, Gemeindediakonie Lübeck / Red.

          Etwa 15 Menschen sitzen oder stehen in einem sommerlichen Garten. Die meisten tragen blaue Jacken der Bahnhofsmission. Mehrere applaudieren. Jahresfest der Bahnhofsmission Ehrenamtliche beim Jahresfest der Bahnhofsmission
          Eine Frau steht an einem Rednerpult in einer Kirche Jahresfest der Bahnhofsmission Die Lübecker Caritas-Leitung Kathleen Weilemann bei ihrer Ansprache im Gottesdienst
          Menschen sitzen in einer Kirche, Rückenansicht. Im Vordergrund ein Taufbecken und eine Osterkerze, im Hintergrund ein großes Kruzifix Jahresfest der Bahnhofsmission Ökumenischer Gottesdienst in der Propsteikirche Herz Jesu
          Dunkelhaarige Frau mit Geige und bärtiger Mann im blauen Bahnhofsmissions-Shirt mit Gitarre Jahresfest der Bahnhofsmission Die Lübecker Singer-Songwriterin Gesa D. im Duett mit einem Ehrenamtlichen der Bahnhofsmission.
          Gulistan Schakir und Nadine Weingarten Jahresfest der Bahnhofsmission Gulistan Schakir und Nadine Weingarten, Caritas
          Ulrike Schneider (links) und Daniela Noetzel Jahresfest der Bahnhofsmission Ulrike Schneider (links) und Daniela Noetzel, Caritas

          „Wohnverwandtschaften“: Lesung war ein voller Erfolg

          Spannende Einblicke in den Schaffensprozess einer Bestsellerautorin gab die Lesung von Isabel Bogdan bei der Lübecker Caritas am 12. Februar 2025.

           Im gut gefüllten Haus der Begegnung las die Hamburgerin am 12. Februar aus ihrem aktuellen Roman "Wohnverwandtschaften" und gab dabei interessante Einblicke in den Schaffensprozess. In ihrem Buch greift Bogdan einfühlsam und mit feinem Humor aktuelle gesellschaftliche Themen auf: steigende Wohnkosten, neue Formen des Zusammenlebens und den Umgang mit Demenzerkrankungen. Der Roman erzählt  die Geschichte von vier Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, die versuchen, den Alltag gemeinsam zu gestalten. 

           Die Veranstaltung fand im Rahmen des neuen Demenznetzwerks der Caritas in Lübeck statt. Trotz ernster Thematik wurde zwischendurch immer wieder herzhaft gelacht. So verging die Zeit eines bewegten und zugleich heiteren Abends schnell. 

           Das Internetportal HL-live berichtete über die Lesung. Lesen Sie hier den Artikel.

          Bogdan signiert

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