Caritas im Norden

Diözesancaritasverband

Caritas im Erzbistum Hamburg

Am Samstag, den 21.04.2018 war es soweit. Im Haus der kirchlichen Dienste in Hamburg trafen sich die Vertreterversammlungen aller vier bisher rechtlich eigenständigen Caritasverbände in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg und auf Diözesanebene, um nach einem komplexen Prozedere eines zu beschließen: Die "Caritas im Norden" wird ein einziger Verband mit ca. 1.850 Mitarbeiter_innen und 180 Einrichtungen und Diensten.

Vorstand und Dienstsitz

Dienstsitz des neuen Verbandes ist Schwerin. Der Caritasrat wurde nach den erfolgreich verlaufenden Abstimmungen ernannt und hat den Vorstand gewählt. Vorstandsvorsitzender und Diözesan-Caritasdirektor ist Steffen Feldmann, der das Amt seit November 2016 innehat. Thomas Keitzl, bisher Direktor der Caritas Mecklenburg, wird zweites Mitglied des Vorstandes.

Caritasrat des neuen Verbandes

Neuer Caritasrat mit geistlichem Begleiter und Personalreferent BonekampWeihbischof Eberlein mit den Mitgliedern des neuen Caritasrats (v.l.n.r.): Birgit Klaissle-Walk, Christian Scheinert, Ulrike Heutmann, Maria Schümann, Johannes Kanski und Peter Benedikt Geyer. Im Hintergrund Domkapitular Berthold Bonekamp, der die Ernennungsurkunden des Erzbischofs an die Caritasräte überreichte.Foto: Rizvani

Der erste Caritasrat wurde von Erzbischof Dr. Heße ernannt: Er besteht aus Herrn Christian Scheinert und Frau Ulrike Heutmann (Schleswig-Holstein), Frau Birgit Klaissle-Walk und Herrn Peter Benedikt Geyer (Hamburg) sowie Frau Maria Schümann und Johannes Kanski (Mecklenburg). Der erste Caritasrat tagte bereits nach den Abstimmungen gemeinsam mit dem zum geistlichen Begleiter berufenen Weihbischof Eberlein. Als erste Amtshandlung wählte er den Vorstand des neuen Diözesancaritasverbandes, Herrn Diözesancaritasdirektor Steffen Feldmann (Vorstandsvorsitzender) und Herrn Thomas Keitzl (Vorstand). Herr Keitzl war bisher Caritasdirektor des größten der drei Verbände, der Caritas Mecklenburg e.V.

Caritas im Norden

Caritas im Norden Logo

Der neue Caritasverband wird als "Caritas im Norden" auftreten. Ein entsprechendes Keyvisual sowie erste Materialien sind bereits erstellt.

Ziel des Zusammenschlusses

Wichtigstes Ziel des Zusammenschlusses ist eine Stärkung der Caritas im Norden. "Die mit vier Verbänden bislang sehr kleinteilige Struktur ist die größte Schwierigkeit und der Hauptgrund für die Reform", erklärt Harald Strotmann, Leiter des Projekts Caritas. Nach der Fusion könnten die Aufgaben besser verteilt und viele Dienste besser unterstützt werden. Die Regionalstellen vor Ort bleiben ebenso wie bestehende Arbeitsverträge erhalten. Die Umstrukturierung wird viele Kräfte freisetzen.

 

 

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