Wie sieht die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen in den stationären und ambulanten Einrichtungen der Caritas aus? Hier einige Beispiele der christlichen Hospiz- und Palliativkultur, wie sie in einem Projekt der Erzdiözese München und Freising in den letzten Jahren entwickelt wurde.
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Sterbende besser zu begleiten war das Ziel eines Projekts von Caritas und Erzbistum München und Freising. Daraus resultierende Leitlinien und Fortbildungen richten sich vor allem an Mitarbeitende und Ehrenamtliche von Altenhilfe- und Behinderteneinrichtungen.
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Kinder mit und ohne Förderbedarf, mit und ohne Handicap sehen sich täglich in ihrer Kindergarten-Gruppe, frühstücken, spielen und singen miteinander, werden Freunde und sie werden gemeinsam betreut: Das nennt man Inklusion. Wie sie praktisch umgesetzt wird und was es dafür braucht, zeigt ein gutes Beispiel: das Caritas-Kinderhaus in Krail
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